Willkommen auf dem Wärmeplanungsportal von Beispielhausen!

Auf unserem Portal erhalten Sie alle wichtigen Informationen rund um die Kommunale Wärmeplanung. Erfahren Sie, wie Ihre Kommune die Zukunft der Wärmeversorgung nachhaltig und klimafreundlich gestaltet und wie Sie sich aktiv daran beteiligen können.

Wir bieten Ihnen verständliche Erklärungen dazu, was die Kommunale Wärmeplanung ist, welche Ziele verfolgt werden und welche Auswirkungen dies auf Sie als Bürger:innen haben kann. Zudem erfahren Sie, welche Möglichkeiten es gibt, sich selbst in den Planungsprozess einzubringen und zur Gestaltung einer umweltfreundlichen Wärmeversorgung beizutragen.

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Ihre Meinung zählt!

Nutzen Sie unser Portal, um sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren und Ihre Ideen und Anliegen zur Kommunalen Wärmeplanung einzubringen. Gemeinsam können wir die Wärmeversorgung zukunftssicher gestalten – klimafreundlich, effizient und bezahlbar.

FAQs

Was ist Kommunale Wärmeplanung?

Die Kommunale Wärmeplanung ist ein strategisches Instrument, das von Städten und Gemeinden genutzt wird, um die zukünftige Wärmeversorgung klimafreundlicher und nachhaltiger zu gestalten. Ziel ist es, eine langfristige Planung zu entwickeln, die den Wärmebedarf in Wohn- und Gewerbegebäuden berücksichtigt und gleichzeitig auf erneuerbare Energien und energieeffiziente Lösungen setzt. Diese Planung erfolgt auf Grundlage einer umfassenden Analyse der bestehenden Wärmeversorgung sowie der möglichen zukünftigen erneuerbaren Wärmeversorgungs- und  Energieeinsparpotenziale.
 
Die Kommunale Wärmeplanung zielt darauf ab, den Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren, den Energieverbrauch zu optimieren und zu reduzieren sowie die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern. Sie berücksichtigt sowohl technische als auch wirtschaftliche Aspekte, um eine sichere, kostengünstige und umweltfreundliche Wärmeversorgung zu gewährleisten.

Welche Ziele verfolgt die Kommunale Wärmeplanung?

Die Hauptziele der Kommunalen Wärmeplanung lassen sich in drei wesentliche Punkte unterteilen:
 
Klimaschutz: Ein zentrales Ziel ist die Reduzierung von CO₂-Emissionen. Durch die Umstellung auf erneuerbare Energien wie Solarenergie (Photovoltaik und Solarthermie), Geothermie oder Biomasse und die Verbesserung der Energieeffizienz soll die Wärmeversorgung nachhaltiger gestaltet werden.

Energieeffizienz und Versorgungssicherheit: Durch die Optimierung der Wärmeinfrastruktur und die Integration moderner Technologien soll die Effizienz der Wärmeversorgung erhöht werden. Gleichzeitig sorgt eine diversifizierte und zukunftssichere Wärmeversorgung dafür, dass Bürger:innen auch in Zukunft zuverlässig mit Wärme versorgt werden.

Soziale Verträglichkeit und Kostenstabilität: Neben ökologischen Aspekten steht auch die finanzielle Belastung der Bürger:innen im Fokus. Die Kommunale Wärmeplanung strebt daher an, Kosten für die Wärmeversorgung langfristig stabil zu halten und sozialverträgliche Lösungen zu finden.

Welche Wirkung hat die Kommunale Wärmeplanung auf die Bürger?

Die Auswirkungen der Kommunalen Wärmeplanung auf die Bürger:innen sind vielfältig und betreffen mehrere Aspekte des täglichen Lebens:
 
Umstellung auf klimafreundliche Wärmeversorgung: Bürger:innen könnten in Zukunft von zentralen, umweltfreundlichen Wärmenetzen profitieren, die durch erneuerbare Energien gespeist werden. Das bedeutet, dass herkömmliche Heizsysteme wie Öl- oder Gasheizungen nach und nach ersetzt werden könnten.

Kostenentwicklung: In vielen Fällen werden die Energiekosten durch eine effiziente und nachhaltige Wärmeversorgung langfristig stabilisiert oder sogar gesenkt. Kurzfristig könnten jedoch Investitionen in die Umstellung oder Modernisierung der Infrastruktur notwendig sein.

Verbesserung der Lebensqualität: Durch eine Reduzierung von Emissionen und eine umweltfreundlichere Wärmeversorgung trägt die Kommunale Wärmeplanung auch zur Verbesserung der Luftqualität und zum Klimaschutz vor Ort bei, was wiederum die Lebensqualität der Bürger:innen erhöht.

Welche Möglichkeiten habe ich als Bürger:in zur Beteiligung an der Kommunalen Wärmeplanung?

Die Bürgerbeteiligung ist ein wesentlicher Bestandteil der Kommunalen Wärmeplanung. Es gibt mehrere Wege, wie Bürger aktiv Einfluss nehmen und sich einbringen können:
 
Öffentliche Informationsveranstaltungen: Kommunen organisieren oft Informationsveranstaltungen, bei denen der Stand der Wärmeplanung und mögliche Maßnahmen vorgestellt werden. Bürger:innen haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Anregungen zu geben.

Beteiligungsverfahren und Konsultationen: Innerhalb der Kommunalen Wärmeplanung gibt es formale Beteiligungsverfahren, bei denen Bürger:innen ihre Meinung äußern und Vorschläge zur Ausgestaltung der Wärmeplanung einbringen können.
 
Darüber hinaus können sich Bürger:innen durch eigene Projekte aktiv engagieren, um eine klimafreundlichere und nachhaltigere Wärmeversorgung zu erreichen.

Eigene Energieprojekte: Bürger:innen können sich auch durch eigene Maßnahmen, wie den Einsatz von Solaranlagen oder den Anschluss an lokale Wärmenetze, aktiv an der Transformation der Wärmeversorgung beteiligen.

Nachbarschaftsinitiativen und Genossenschaften: In vielen Kommunen gibt es Initiativen und Genossenschaften, die sich für eine nachhaltige und umweltfreundliche Wärmeversorgung einsetzen. Bürger:innen können sich diesen Initiativen anschließen und gemeinsam Projekte für eine bessere Wärmeversorgung voranbringen.

Mit dem Sanierungscheck können Sie selbst prüfen, welche Maßnahmen sie an ihrem Gebäude durchführen können und welche Wirkung diese haben.